Vladimir Sitnikov – Arte Povera oder über die weibliche Schönheit

Wir laden Sie herzlich ein zur Vernissage am
Mittwoch, 4. März 2020 – 19:00 Uhr

Die Zeichnungen dieser Ausstellung spielen mit drei Hauptmotiven der Kunst und der Kunstgeschichte. Der Ursprung der Kunst ist die Darstellung der Schönheit – und sie ist (meistens) weiblich. Vor Jahren gelangte ein altes Buch „Die Schönheit des Weibes“ von Dr. Stratz (17. Ausgabe) aus dem Jahr 1911 in meine Hände, das versuchte die weibliche Schönheit in den verschiedenen Kulturen wissenschaftlich zu definieren. Die Frauendarstellungen der Zeichnungen mit Seitenangaben und Untertiteln gehen auf dieses Buch zurück. 

Das zweite Motiv ist der Künstler oder Künstlerin und das Modell. Die Porträtskizzen basieren auf historisches biographisches Fotomaterial von Künstlern.

Das Klischee des „armen Künstlers“ kam in der „Arte Povera“ Bewegung zum Ausdruck. Diese minimalistische Lebensart und -weise liefert das Kunstmaterial, nämlich Papier von Lebensmittelquittungen, diese sind gleichzeitig die Dokumentation des alltäglichen Lebens. 

Extras zur Ausstellung:

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Weitere Bilder zu dieser Ausstellung:

Zeichnung auf Kassenbon
Zeichnung auf Kassenbon
Zeichnung auf Kaufbeleg
Zeichnung auf Kaufbeleg